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DIE WIEDERTÄUFER
IM ZEICHEN DES GEBROCHENEN KREUZES

Dreckig, ruppig, rauh, aber das Herz am rechten Fleck, so präsentieren sich die Wiedertäufer. Sie sind Bauern und Krieger. Ihr Glaube, die Neognosis, sieht die unvollkommene, schlechte Welt von einem niederträchtigen Wesen, dem Demiurgen, geschaffen. Die Asketen unter ihnen stoßen den Spaten in die Erde, um sie mit reinem Wasser zu taufen und fruchtbar zu machen, das Paradies neu zu erschaffen; die Orgiasten stürzen sich in jede Gefahr, kosten Gewalt und Destillat aus, um ihren sündigen Körper letztlich zu vernichten. Nicht ohne das Geschmeiß des Demiurgen mit sich zu nehmen!

Letztlich steht am Ende des Lebens die Befreiung der Seele – des göttlichen Pneumas –
aus dem Gefängnis des fleischlichen Körpers zu lösen. Doch bevor es soweit ist, gibt es noch Arbeit zu tun. Die Knechte des Demiurgen sind überall: man spürt seinen fauligen Atem in den Sporenflocken, er nimmt Gestalt an in den Körpern von Burnern, Leperos und Absonderlichen. Diese gilt es zu tilgen, bevor das Paradies wieder ganz werden kann – und die Zeit ist knapp: jeden Moment kann die Posaune zum Jüngsten Tag erschallen.


Um im Kult aufzusteigen, muss man den Atem Gottes spüren. Visionen, Erkenntnisblitze, Wahrträume – solche göttlichen Emanationen, wenn sie denn vom Konzil in Domstadt anerkannt werden, weisen den, der sie erlebt hat, als einen gottesnahen Menschen aus, der zu Höherem berufen ist.

Es ist jedoch nicht die filigrane theologische Struktur des neognostischen Glaubens, die die meisten einfachen Leute zum Kult zieht: Bekenne Dich der Form halber, lasse Dich taufen, und Minuten später bist Du Teil einer großen Familie; wilde, kampfbereite Orgiasten sehen zu, daß Dir nichts geschieht, und brüderliche Asketen stehen bereit, mit Dir zusammen Deine Arbeitslast zu schultern. .


Wenn auch das Zentrum des Glaubens im borcischen Domstadt liegt, so ist doch die Hochburg in Purgare. Hier sieht man allenthalben die drei Punkte auf den Stirnen. Nicht jeder ist hier Kultist, aber die Wiedertäufer schöpfen aus einer breiten, getauften Masse von Gläubigen diejenigen, die bereit sind, sich Höherem zu widmen.
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ERSCHEINUNGSBILD

ANLEHNUNG: ROCKER

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Motorrad-Lederjacken, mit einer Vielzahl an Beschlägen und Nieten besetzt, Ketten, schwere Stiefel: die Rocker-Optik lässt die Wiedertäufer grobschlächtig und brutal erscheinen. Nicht ohne Grund.


ANLEHNUNG: BAUERNHEERE DES MITTELALTERS

Auch die wilden Orgiasten-Krieger haben unbestreitbar einen bäuerlichen Hintergrund. Grober Leinenstoff in Erdtönen und in mittelalterlichem Schnitt zeichnet die Wiedertäufer-Kleidung aus. Gugeln mit breitem Kragen, möglicherweise mit gezaddeltem Rand und mit Schrottteilen besetzt, Lederpanzer oder fleckige Gambesons sind alles stimmungsvolle Kleidungselemente. Auch Landsknechtkleidung kann mit Schnitten in den Ärmeln einer Lederjacke oder in Hosenbeinen leicht angedeutet werden. Wer einen Brenner (Flammenwerfer) führt, trägt möglicherweise eine dicke, gepolsterte Lederschürze mit Brandflecken und einem Kragen, der den unteren Teil des Gesichts verdeckt.

Dabei vollführt man eine heikle Gratwanderung – keineswegs sollte das Kostüm allzu sehr nach Fantasy-Liverollenspiel aussehen. Es ist also notwendig, den mittelalterlichen Look durch andere, endzeitliche Elemente zu kontern: Schläuche, Skalen, Lochbleche oder Zahnräder sind hier eine gute Wahl.


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KULTELEMENTE

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Verpflichtend für jeden Wiedertäufer sind ein Nasenring, der seinen Träger als Sklaven seines fleischlichen Körpers ausweist, und die Tätowierung auf der Stirn – drei Punkte, Dreiecke, Kreuze, Rauten oder Kreise waagerecht nebeneinander.

Masken und Atemfilter werden offiziell abgelehnt (auch wenn man im dichten Sporenfeld schnell seine Meinung ändern kann): der wahre Wiedertäufer verbirgt sein Gesicht nicht, sondern tritt dem Feind offen entgegen. Ebenso werden die Haare geölt und mit einem Lederband nach hinten gehalten: wenn die Posaune des letzten Gerichts erscheint, dann müssen die Augen frei sein für das Gefecht.

Viele Wiedertäufer haben auch die geometrischen Muster auf ihrer Kleidung, die in Purgare verbreitet sind: Rauten, Schachbrettmuster, Dreiecke oder Streifen. Jacken oder Rüstungsteile können zudem das Kultsymbol des Kreuzes mit dem gebrochenen Zahnrad tragen.


Die Asketen und Elysier pressen Öle, die in die Haut einmassiert werden, Körper und Geist beleben. Diese sogenannten elysischen Öle werden in kleinen Fläschchen an Wiedertäufer ausgegeben, um sie in Kampf, Meditation und Arbeit zu stärken. Placebo-Effekt, höhnen die Spitalier, aber sie tun es leise: die Wiedertäufer sind gute Verbündete im Kampf gegen den Primer, denen man ruhig ein bisschen Aberglauben zugestehen kann.

Wenn die wüssten.


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BEWAFFNUNG UND AUSRÜSTUNG

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Die Waffen der Wiedertäufer sind die eines Bauern: Sturmsensen, Äxte, Hacken, Flegel, zweihändige Kriegsspaten. Viele davon können immer noch zu ihrem eigentlichen Zweck eingesetzt werden: eine Rotte von Kriegern ist ebenso stets bereit, einen Faschinenzaun um ein Feld zu ziehen oder einen Wald für Ackerland zu roden, wie sie einen Feind als wilder Mob in Stücke hauen können.

Hochrangige Orgiasten tragen auch Schwerter und Bidenhänder, manchmal mit einem zusätzlichen Stachelkranz um die Parierstange als gebrochenes Kreuz – das Kultsymbol – gestaltet. Eine solche Waffe, geschmiedet von den purgischen Sforza-Meistern oder in den Schmieden von Domstadt, weist ihren Träger als emanationenreichen Visionär aus, der vom Täufer-Konzil zu Großem berufen ist.


Furoren und besonders ausgezeichnete Orgiasten tragen Brenner: schwere Flammenwerfer mit einem Tank auf dem Rücken, mit denen sich das Gezücht des Demiurgen in großem Bogen läutern lässt. Im Spiel wird ein Brenner mit einem tragbaren Nebelgerät aus dem Bühnenbedarf oder Ähnlichem dargestellt, dessen Ausstoß durch ein flackerndes rot-orangenes LED zu Flammen und Rauch stilisiert wird.


Rüstungen erscheinen oft zusammengestückelt: Kettengeflecht, speckiges Leder, Nietenbeschläge und Schuppen schützen den Wiedertäufer in der Schlacht.


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SPIELHINWEISE


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GLÄUBIG (?)

Nicht jeder im Kult glaubt so fest an die Neognosis, wie sich die Kultoberen das vorstellen. Die Wiedertäufer sind eine Massenbewegung: viele sind nur dabei wegen des Schutzes oder wegen des Streifens Fleisch in der Suppe. Demiurg und Paradies sind für viele weit weg. Doch selbst wenn: es wird Frömmigkeit geheuchelt. Mancher erfindet Emanationen, täuscht Visionen vor, um in den Reihen der Kultisten aufzusteigen. Andere sind zufrieden mit ihrer Rolle und tut nur das Nötigste, um noch als Asket zu gelten.

Dann aber gibt es die anderen: Männer und Frauen, in denen das Feuer des Glaubens hell brennt. Sie sind es, die den Kult vorantreiben. Der Glaube der Wiedertäufer ist sperrig und kompromisslos, man eckt an. Ungläubige werden nicht verfolgt oder zur Taufe genötigt – der Kult will keine erzwungenen Konvertiten, die doch in der Endschlacht um das Paradies nur das Hasenpanier ergreifen würden. Wenn es sich nicht um Apokalyptiker oder die verhassten Jehammedaner handelt (von den Wiedertäufern liebevoll "Ziegenficker" genannt), lässt man sie gewähren. Doch letztlich wird sich in Gegenwart eines Wiedertäufers jeder fragen müssen, wo er steht: ob auf der Seite der Menschheit oder auf der des großen Verderbers, der Psychonauten und der Fäulnis. Es gibt nur schwarz und weiß: so einfach ist die Welt. Wer anders denkt, hat schon den ersten Schritt zum Zweifel getan.


ERBAUUNG

Im Spiel werden sich Wiedertäufer täglich zu Andacht und Gebet zusammenfinden; insbesondere vor einer großen Aufgabe gilt es, Einkehr zu üben und den Geist zu stärken. Rotten, die gemeinsam spielen, werden eigene Hymnen und Kirchenlieder haben, die z.B. mit abgeändertem Text aus katholischen oder evangelischen Gesangbüchern entnommen werden können: Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen.


BRÜDERLICH

Die Wiedertäufer reichen die Hand. Hat ein Dorf im Ödland seine Männer im Kampf mit den Wilden verloren, erscheint ein Trupp Asketen, die Spaten geschultert, und hilft die Ernte einzubringen. Sie verlangen nichts als Gegenleistung als Obdach und vielleicht einen Löffel Suppe. Auch untereinander sind sie sich Brüder und Schwestern, teilen Brot, Feuer und Decken miteinander. Braucht einer Hilfe, packt der andere ungefragt mit an. Es ist diese starke Gemeinschaft, die den Wiedertäufern solch regen Zulauf in einer Welt verschafft, in der ein Mensch des anderen Wolf ist. Dass man dazu ein bisschen Religion auswendig lernen muss, nun ja, das ist kein großer Aufwand.


RUPPIG

"Hier stinkt es wie im Arsch des Demiurgen. Ist gerade deine Mutti vorbeigekommen?" Selbst unflätigste Schrotter können in Punkto Schandmaul von einem Wiedertäufer noch lernen. Gerade die Orgiasten sind ein rauhes Volk, nie um eine Zote oder eine Beleidigung verlegen. Umso besser, wenn sich das Gegenüber pikiert fühlt: eine Gelegenheit für eine Schlägerei oder Gewaltorgie lässt man sich nicht entgehen. Bei den Asketen geht es etwas leiser zu – doch auch hier redet man, wie einem der Mund gewachsen ist. Das macht die Wiedertäufer beim einfachen Volk beliebt, das dem Stakkato der Chronisten und dem hochgestochenen Geseier der Advokaten nichts abgewinnen kann.


SCHOLASTIK

Oft bemäntelt das betont ungehobelte Auftreten einen scharfen Verstand, der lange über Gott und die Welt nachgedacht hat. Wo die Außenwelt einen groben Klotz sieht (oder der Spitalier einen tumben Kettenhund, den man auf den gemeinsamen Feind hetzen kann), sind in Wahrheit viele Wiedertäufer weise Menschen, die aus der ichlosen Perspektive des Kults ihren eigenen philosophischen Weg gefunden haben. Manchmal trifft man bullige, vernarbte Orgiasten, die ernsthaft über die "Theodizee" oder die "Soma-séma-Dichotomie" diskutieren und dabei griechische Fachworte verwenden, denen zu folgen selbst ein hochbelesener Advokat Schwierigkeiten hätte.


SELBSTZERSTÖRUNG

Die Verachtung der Wiedertäufer für den Körper äußert sich in einer Bedenkenlosigkeit, die viele Angehörige anderer Kulte erschreckt – sich selbst und anderen gegenüber. Was kann dem Menschen schon geschehen? Sein göttliches Pneuma wird befreit, wenn das Gefängnis des Körpers zerfleischt wird. Wer den Glauben lebt und ihn nicht nur vorschützt, der trennt sich von einer Hand oder einem Fuß wie von einer Last, wenn es nötig ist. Er foltert, tötet, verstümmelt; nichts davon ist Sünde, wenn es zum Wohl der Seele ist.

Ebenso kann der eigene Körper bis zum Äußersten gefordert werden. Freiwilliges Verschmachten und Geißelungen bei den Asketen, Gewaltmärsche bis zum Umfallen bei den Orgiasten – wer vom Glauben befeuert ist, der trägt es klaglos. Wer nicht, der muss sich anderen Treibstoff zum Durchhalten suchen. Und so ist der Konsum an Bion-Burn gerade in den niederen Rängen häufig, trotz der Verteufelung der Droge durch die Gnosis.

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ROLLEN

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LAKAI / BERÜHRTER
Männer und Frauen, die dem Kult beitreten, gelten ein Jahr lang als Lakai. Sie können sich frei unter den Rotten bewegen, bestellen heute mit den Asketen die Scholle und feiern morgen mit den Orgiasten, bevor sie sich ins Gefecht stürzen. Man drängt sie nicht: sollen sie ihren Weg finden. Doch ist das Jahr abgelaufen, müssen sie sich den Orgiasten oder Asketen anschließen. Man setzt ihnen den Nasenring: jetzt sind sie aufgenommen.

ASKET
Sie sind die Bauern, die durch zähes Ringen Europa wieder in das mythische Paradies zurückverwandeln sollen. Das Paradies wehrt sich: der Weizen wächst kümmerlich, wo doch goldene Felder im warmen Wind wogen sollten. Der Boden ist hart und steinig, von totem Wurzelwerk durchsetzt. Aber so ist es den Asketen recht: Anstrengung, Arbeit und Askese sind ihr Weg, den Körper zu bestrafen, bis die Seele bereit ist, ihn zu verlassen.
Ist das Tagwerk getan, kasteien sie sich, fasten und beten. Die Orgiasten grunzen und wenden sich ab: es will halt nicht jeder ein Hungerkünstler sein, dem man auf den Rippen Xylophon spielen kann. Doch man schätzt sie, nicht nur für ihre Arbeit, sondern auch für das elysische Öl, das sie pressen, und das den Kriegern Kraft verleiht.

ELYSIER
Emanationenreiche Asketen werden in den Rang eines Elysiers erhoben. Man ehrt sie als heilige Männer und Erleuchtete. Die kostbarsten und geheimsten elysischen Öle werden von ihnen hergestellt.

ORGIAST
Die Asketen wenden sich von allen weltlichen Versuchungen ab. Die Orgiasten beschreiten einen anderen Weg. Sie saufen, huren, schlagen sich die Zähne aus, ertränken das Fleisch im Übermaß der Sünde, um den Körper letztlich zu zerstören. Für den Kult sind sie die Krieger: denn wo immer der Demiurg sein hässliches Haupt erhebt, müssen sie zur Stelle sein, mit Brennern, Hacken und Bidenhändern den Makel auszutilgen. Es gilt, Seelen zu retten! Das Schicksal des Körpers ist da Nebensache.

FUROR
Sie sind aus den Reihen der Orgiasten aufgestiegen. Wie Racheengel wüten sie unter den Feinden, löschen sie mit Feuer und dem Schwert aus. Man erwartet Großtaten von ihnen.

EMISSÄR
Zu hoch im Rang für einen Spielercharakter. Emissäre rekrutieren sich aus den Rängen der Elysier und Furoren. Sie sind Bischöfe und Inquisitoren, denen jeweils eine Region untersteht. Sie ziehen für ihren Kult die Fäden in Europa, nur dem Urteil des Täufer-Konzils in Domstadt unterworfen.

ACHERON
Acheronen tragen die finsteren Geheimnisse des Kultes. Nur die höchsten Emissäre und Elysier wissen von ihrer Existenz. Sie werden mit den verderbtesten elysischen Ölen gesalbt, die ihnen übermenschliche Kraft und Regeneration verleihen, um für das Täufer-Konzil solche Aufträge auszuführen, die man rechtschaffenen Orgiasten nicht zumuten kann. Sie sind Meuchelmörder, Folterknechte, Spione, Inquisitoren, Schocktruppen, Spezialagenten. Und wenn sie auch hell brennen, verzehren sie sich doch schnell selbst: die Öle richten sie zugrunde, bis sie selbst um ihrer Rettung willen getötet werden müssen.

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NAMEN

Wiedertäufer haben meist einen Einzelnamen, der sich entweder von einem kurzen Vor- oder Nachnamen ihres jeweiligen Kulturkreises herleitet. Ein bisschen altertümlicher Klang schadet hier nicht. Wetzel, Martell, Lanner, Huss, Albinoni, Mendoza sind ebenso möglich wie Ferruccio, Karl, Maria oder Dariusz.

Andere legen sich nach der Taufe einen lateinischen odet griechischen Glaubensnamen zu, der ihre Rolle im Kult bekräftigen und sie zu Taten mahnen soll: Batiatus, Tarkus, Elysia, Pastorius, Caecilia oder Leander.

Rotten – Gemeinschaften von bis zu zwanzig Wiedertäufern – sind meist nach ihrem Anführer benannt: die Lanner-Rotte beispielsweise war lange Zeit der Schrecken der südlichen Adria, die Geminiani-Rotte von Asketen hat sich einen Staudamm in der Nähe von Mantua als ehrgeiziges Projekt ausgewählt. Andere Rotten benennen sich nach ihrem Wirkungskreis oder ihrem Herkunftsort. Die Marienrotte hält das vereiste Danzig und trifft sich zur Andacht in der urvölkischen Marienkirche (der "Kalten Maria"), die Staubteufel-Rotte durchstreift die borcische Staublunge auf der Suche nach Entbrannten und Burnschmugglern.

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