Ambiente
Eine Kaschemme im Ödland



Die Gäste
Die Gastfreundschaft des rauhen Balkhans



Der Gendarm
Gesandter des Bunkers



Der Händler
Ware aus ferenen Ländern!



Der Purger
Schwer zu durchschauen.



Die Jäger
Gnade vor Recht?



Die Spitalier
Immer im Dienste der Menschheit!



Der Chronist
Auf Mission im Balkhan



Die Zugvögel
Laszive Körper und scharfe Klingen



Die Finken
Lagerfeuer, Destillat, ein Spielzeug und Übermut.



Das Spielzeug
Es ging ihm schonmal schlechter.



Die Neolibyer
Unter Verdacht



Die Liebenden
Gegen alle Gesetze



Die Jehammedaner
Ein Stamm in der Krise



Die Rivalen
Champions im Grubenkampf: es kann nur einen geben.




iteration.2
Sündenfall


Die Aussicht auf ein warmes Bett in der Nacht und einen kräftigen Schluck Slivovitz ist verlockend – zumal, wenn man nicht die Gastfreundschaft der Jehammedaner annehmen will: lieber schläft man mit den Läusen und Wanzen in der Kaschemme als mit der Tugend und Rechtschaffenheit der Erwählten. Zumal die Kerle schnell mit den Säbeln und Dolchen bei der Hand sind, wenn man ein sündiger, schmutziger Ungläubiger ist.


Wir tragen also unseren Schmutz und unsere Sünden ins "Bate Vintul", zur Generalüberholung. Die Kaschemme aus rostigen Wellblechen lehnt sich wie ein besoffener Orgiast an die Nachbarhäuser. Das verschlafene Nest heißt Sokolov auf den alten Karten, und wahrscheinlich steht auch dasselbe auf dem verrotteten Ortsschild. Von den ansässigen Sipplingen, wenn man sie denn fragen will, bekommt man ein verständnisloses Schulterzucken und eine Nase voll Knoblauchdunst, von den patrouillierenden Voivodatssoldaten einen abschätzigen Blick und ein bedeutungsschweres Klopfen auf die alte Kalaschnikov.

Das "Bate Vintul" also. Wir öffnen die Tür, und der Dunst von Destillat und Schweiß schlägt uns entgegen. Die Luft ist schwülwarm von den Kerzen und dem billigen Parfüm der Apokalyptikerinnen.


Ankunft

Eine malerische Gesellschaft. An einem Blechtisch – früher vielleicht einmal der Deckel irgendeines Containers – lehnt ein Richter mit herausforderndem Blick neben einem Hellvetiker, dessen Haltung so steif gebügelt wirkt wie seine Uniform. Ein kurzgewachsener Purger mit unstetem Blick hat sich in die Ecke verdrückt und hält ein längliches Bündel Lumpen auf dem Schoß – der Fachmann erkennt sofort die abgesägte Schrotflinte. Der Junge hat wahrscheinlich mehr als nur seine Bleispritze zu verbergen.

Daneben stützen sich zwei Spitalier in hochgeschlossenem Neopren auf ihre Spreizer. Ein Blick auf die Sprünge im Glaszylinder: diese Molluske hat es hinter sich. Weit gekommen, Herr Doktor? Auf einem Stapel alter Autoreifen räkeln sich zwei Frauen neben vermummten Wanderern, ein rauh aussehender, einäugiger Hüne lässt bedeutsam die Muskeln spielen. Selbst ein Chronist hat sich hier eingefunden und betrachtet mit seinen Insektenaugen unter der Kapuze hervor die Anwesenden.

Der Blick fällt auf die gegenüberliegende Wand, wo ein bulliger Wiedertäufer mit Halseisen und Kette befestigt ist. Betont lässig loungieren hier die Finken irgendeiner Apokalyptiker-Schar und halten unauffällig-auffällig Abstand zu den Fäusten ihres Spielzeugs. Sparringspartner für die Raubkrähen, flüstern sie einem ins Ohr, erst kürzlich gefangen und noch richtig wild! Von Zeit zu Zeit wird mal einer der Finken mit einem Blechnapf in den Kreis geschubst. Zur Fütterung. Meist ist der Fink schnell genug, dass es ohne Blessuren abgeht.

Eher für sich bleibt eine Gruppe von schwarzgekleideten Männern. Ihre Panzerwesten und Helme wirken mit ihrer polierten Oberfläche unter den schmutzigen Borcern und Balkhanern fehl am Platze, fast so sehr wie der Mann im Burnus und Kopftuch der nordafricanischen Länder. Hier verbirgt sich doch etwas? Die Spekulationen schießen ins Kraut. Angeblich sollen sie die Leibsklaven einer Neolibyerin sein, auf Mission hier im Balkhan. Man hat ja einiges von den schwarzen Teufeln gehört, aber das?


Störung

Krach! Eine Patrouille der Voivoden wirft die Tür auf. Mit der Armbrust im Anschlag werden die Anwesenden taxiert. Man habe die Ausgangssperre zu beachten, heißt es von oben herab. Wer nachts ohne Passierschein angetroffen werde, könne sich schon einmal suf eine Ladung Blei freuen. Soweit zum offiziellen Teil, grinst der Soldat, jetzt plötzlich umgänglicher, und lässt sich Destillat einschenken. Sein Kamerad grunzt etwas und schlägt die Tür hinter sich zu.

Im Laufe des Abends wird die Börse des Soldaten recht prall von Wechseln und Kronar: er lässt sich für gefälschte Passierscheine gut bezahlen.

Die große Holzwand, die mit Steckbriefen gespickt ist, sieht ein Defilee interessierter Bürger – nach dem Protektor Hegel und dem Kopfgeldjäger CompatiCor finden sich hier auch die Apokalyptiker der Sturmwölfe ein. Von Jag Hammer, Shanti und Tala sind empörte Ausrufe zu hören: viel zu niedrig sei das Kopfgeld, das sei ja ehrverletzend! Und das eigene Bild hätte auch besser getroffen sein können. Unterdessen beobachten zwei vermummte Gestalten das Treiben – trübe Nachtaugen blinzeln aus den Tuchmasken hervor ins Dämmerlicht der Kerzen, umgeben von blasser Haut. Die Bleicher haben ein eigenes Hühnchen mit den Sturmwölfen zu rupfen, aber nicht hier und nicht jetzt.

Erneut fliegt die Tür auf. Der Ankömmling schaut unter der speckigen Schrottermütze hervor kurz verwirrt auf die Fremden – dann bricht er auf dem schmutzigen Fußboden zusammen. Ein Armbrustbolzen ragt aus seiner Seite.
Als erste sind nicht die Ärzte bei ihm, sondern die Plünderer – fachmännisch wird sein Gepäck auf Brauchbares durchsucht. Der Hellvetiker steckt unauffällig eine Festplatte mit dem Schweizer Kreuz und eine Flasche mit Destillat ein, man balgt sich um den Rest. Als die Spitalier schließlich durch das Gedränge gekommen sind, kann nur noch der Exitus festgestellt werden.



Die Liebenden

Reiche Gewänder, ziselierter jehammedanischer Schmuck und fein tätowierte Lebensringe: die junge Frau stammt eindeutig von den umliegenden Stämmen. Und sie ist keine einfache Hagari: mit ihrer Kleidung allein könnte man eine Ziegenherde kaufen. Eine Saraeli also, und diese gesegneten Jungfrauen werden üblicherweise von ihrer Sippe wie eine Perle in der Auster beschützt. Was macht sie hier, alleine und offenbar gehetzt? Merjam flüchtet sich an den Tisch, wo der kräftige Sippling Bane residiert: der wird sie verteidigen können, oder? Die Schar wird unruhig.
Jorma, einer der Finken, wird von den anderen ins Gebet genommen. Ist das nicht Deine Freundin?

Es stellt sich heraus, dass die Kleine von dem Finken verführt worden ist – ihr Abrami-Patriarch, dem sie versprochen ist, scheint ein alter zahnloser Lustgreis zu sein. So weit ist das okay mit den anderen Finken, aber dann soll er sie bitte auch wieder abschießen. Hin und her gerissen zwischen dem Druck der Schar und der Liebe zu Merjam, versucht der Fink auf Zeit zu spielen, hält sie auf Distanz.

Da erscheint auch schon die Sippe: die aufgebrachten Hagari-Weiber fordern lauthals die Steinigung der Metze, die Ismaeli sind ebenso erregt und schwenken die Säbel. Mehrere der Gäste stellen sich zwischen Merjam und die Jehammedaner, und es scheint, als würde Blut fließen. Zum Glück ruft ein Isaaki die Sippe zur Ordnung, bevor die Situation eskalieren kann.

Bileam, der Isaaki, versucht die Wogen zu glätten. Er verhandelt mit den Gästen, mit den Apokalyptikern, versucht den Richter zu überzeugen, der Sippe ihr Recht zu verschaffen. Die Saraeli müsse zurück, erklärt er, sie müsse die heilige Nacht mit dem Abrami vollbringen, so wolle es das Gesetz Jehammeds. Langsam wird das Dilemma klar, in dem er steckt: als ihr Bruder muss er sie zurückbringen. Oder schweren Herzens ihren Tod anordnen, denn der Stamm droht an ihr zu zerbrechen – doch töten darf sie kein Jehammedaner. Das verbietet das Gesetz. Jemand anders muss Merjam töten.

Unterdessen hat Merjam ihren Verfolgern die Stirn geboten. Bileams Worte führen nur dazu, dass Jag und Shanti ihre Meinung zu der Saraeli ändern und sie unter ihren Schutz stellen – vorausgesetzt, sie stellt sich ordentlich an. Die Feuerprobe besteht sie mit Bravour: auf dem Schoß des Spitaliers Dr. Gerbrand verdient sie eine hübsche Summe Wechsel. (Kein Kostverächter, der gute Doktor!). Jorma, der Fink, sieht der Sache mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu: einerseits ist seine Geliebte in Sicherheit, andererseits fällt Teilen schwer...

Ein letzter Versuch: auf die helfenden Arme von zwei Hagari gestützt, erscheint der Abrami vor den Apokalyptikern, die sofort eine geschlosene Front bilden. Der Greis achtet nicht der Messer, die ihm entgegengestreckt werden, er hat Augen nur für die Saraeli. Er wirft sich vor ihr auf die Knie und fleht sie an, zu ihm zurückzukommen. Die Ismaeli scharren nervös mit den Füßen und schauen betreten weg, eine der Hagari spuckt sogar aus bei diesem eklatanten Verlust an Würde.
Bizarre Szenen spielen sich ab, als die Apokalyptiker drohen, Merjam zu töten – der Abrami fleht um ihr Leben, die Hagari dagegen schreien den Zugvögeln zu, nichts sei ihnen lieber! Tötet die Metze! Fast bricht ein Tumult aus. Bileam bietet sein eigenes Leben gegen das seiner Schwester: er würde sich für ihre Läuterung opfern! Mit Tränen in den Augen führt der Abrami mit seiner welken Hand das Schwert gegen den Hals des Isaaki – und stürzt sich darauf selbst hinein, als selbst dieses Opfer Merjam nicht umstimmen kann.

Das folgende Handgemenge sieht den Tod vieler Ismaeli und Hagari durch die Messer der Zugvögel. Die Schwerverletzten werden in die Küche gebracht, wo die Sipplinge sie notdürftig versorgen und durch den Hinterausgang hinausschmuggeln – auch als Balkhaner ist man ja auch Mensch.

Zu spät stellt man fest, dass auch das Spielzeug entkommen ist: wo eben noch der Wiedertäufer Mariano hing, baumelt jetzt nur eine lose Kette. Die Bleicher haben den Tumult genutzt, um den Orgiasten zu befreien.


Den Finger am Puls der Menschheit

Der Opfer der Schlägerei nehmen sich die Spitalier an. Während der hellvetische Wachtmeister freundlicherweise beatmet und den Puls misst, rollen die beiden Ärzte ihre Etuis auf und widmen sich dem Innenleben eines Apokalyptikers mit Hingabe. Die Nerven liegen blank: Mit dem Skalpell noch im Bauch des Patienten reißt Dr. Gerbrand die Pistole von der Hüfte und herrscht den Ungeschickten an, der über seine Arzttasche gestolpert ist. Schnell ziehen auch die Umstehenden, und nur beruhigendes Zureden kann ein Feuergefecht verhindern. Zum Glück für den Patienten, der die Operation knapp überlebt.

Auf der positiven Seite kann Dr. Gräber eine Dosis des Giftes erstehen, das die Saraeli in einer Kapsel um den Hals trägt – um sich vor der Defloration zu schützen, wie sie sagt. Die Pharmazeutiker im Spital werden zufrieden sein.


Kopfgeld und Bettgeld

Inzwischen hat der Richter Hegel auch die verblüffende Ähnlichkeit zwischen der gesuchten "Larla Rotfuchs" und dem rothaarigen Wildfang Tala von den Sturmwölfen festgestellt. Das Ganze wird hier im Balkhan, fern von den Gesetzen des Protektorats, auf diplomatische Weise gelöst – der Richter lässt sich von ihr das Bett wärmen, und man vergisst das kleine Missverständnis. Immerhin ist Tala die Schar lieber als der versoffene Vater, der sie seinerzeit an Jag verspielt hat.

Auch sonst lassen die Zugvögel nichts anbrennen: einer der neolibyschen Sklaven findet sich in eindeutiger Stellung mit einer apokalyptischen Schönheit auf der Auslage des Händlers wieder, und die Rabin Shanti wettet mit Jag, sie könne an diesem Abend mehr Männer flachlegen als er Männer umlegen könne. Sie macht sich direkt an die Arbeit.


Schwarze Teufel unter sich

Unter den Steckbriefen: ein unscheinbares Blatt mit explosivem Inhalt. Das neolibysche Handelshaus al-Malik verleumdet dort seine Rivalen von den Karashîn: die Herrin des Hauses mache mit den Weißen gemeinsame Sache, wolle Africa an die Krähen verraten. Das erklärt vieles, denken sich die Gäste, was die Sklaven betrifft, die ohne schwarze Aufseher schwer bewaffnet am Tisch sitzen.

Ein Zuträger findet sich schnell, der die Geißler auf den Plan ruft. Als die beiden schwarzhäutigen Krieger mit den weißen Totenmasken den Raum betreten, müssen sie nicht lange suchen. Unbehagliches Schweigen macht sich breit, als sie mit schweren Schritten zum Tisch der Sklaven gehen, die Geißel locker in der Rechten.

Sie fackeln nicht lange. "Wo ist eure Herrin?", wird die Gruppe angefahren. Die Antwort, ebenso wie die fehlende Demut, passt ihnen nicht. Als die Sklaven die Waffen heben, eskaliert die Situation – doch der Leibwächter Volker erscheint plötzlich von der Seite und erlegt mit einer Salve von über zehn Kopfschüssen die Geißler. Wer hätte mit soviel Munition in der kleinen Waffe gerechnet? Die Neolibyer haben offenbar gut für ihre Sklaven gesorgt. Ist doch etwas dran an den Gerüchten?


Rivalen

"Veilchen" war amtierender Grubenkampf-Champion von Kippe. Auch dem harten Sippling Bane eilt ein gewisser Ruf als Ringer und Schläger voraus. Es kommt, wie es kommen muss: aus freundschaftlicher Neckerei wird eine handfeste Herausforderung. Die Apokalyptiker wittern ihre Chance und fordern die Umstehenden zum Wetten heraus. Natürlich wird im Vorfeld kräftig gemogelt – Kampfdrogen und Glorie-Burn sind hier noch die legalsten Mittel.

Zuletzt geht Veilchen unter Banes Fäusten zu Boden. Auch der Gewinner ist nicht ohne Blessuren davongekommen. Man verzieht schmerzhaft das Gesicht, als man sich gegenseitig kameradschaftlich auf die Schulter schlägt, und schickt die Bedienung nach einem Pott Destillat – zur innerlichen Anwendung, versteht sich. Die Wunden heilen schließlich von selbst.


Die Rückkehr des Spielzeugs

Mariano ist zurück! Und obwohl er die Gefangenschaft nicht wirklich genossen hat, scheut er sich etwas, die Finken so richtig fertigzumachen. Immerhin haben sie ihm zu essen gegeben, und es ist sogar so etwas wie eine Kameradschaft entstanden. Entsprechend windet er sich, als seine Waffenbrüder ihn auffordern, ihnen die Schuldigen zu zeigen.

Die ganze Rotte ist hier – gegen den ausdrücklichen Befehl des Emissärs – im Feindesland unterwegs, um den Kelch des Täufers zu finden. Eine heilige Reliquie, die seinerzeit von Max Milan und seinen Komplizen gestohlen worden war. Die Nerven liegen blank, man ist seit Wochen tief hinter feindlichen Linien.

Doch auch mit den Nerven der anderen steht es nicht zum Besten. Der Purger, dem wohl irgendein altes Trauma zu schaffen macht, verliert während der Verhandlungen plötzlich die Beherrschung und entlädt seine Schrotflinte auf den ersten Orgiasten. Plötzlich ist die Hölle los, und von allen Seiten wird auf die Täufer eingeschlagen. Die Rotte wehrt sich, wie nur verzweifelte Orgiasten fechten können, aber umsonst – auch der letzte Krieger geht unter den Messern der Apokalyptiker zu Boden. Und schon kommen die Heuschrecken und nehmen sich die besten Stücke.


Ruhe nach dem Sturm

Endlich kehrt so etwas wie Ruhe ein. Die heißen Feger unter den Apokalyptikerinnen haben endlich Muße, sich angemessen um die Gäste zu kümmern, es wird getanzt, gesoffen und gehurt, dass dem prüden balkhanischen Sippling das Maul offen stehen bleibt. Inmitten des Treibens hebt Jag die Arme und fordert Ruhe: es sei Zeit, Tala als volles Mitglied in die Schar aufzunehmen. Die Mädchen packen ihre Arme, zwingen sie auf die Knie und reißen ihr das Gewand von den Schultern. Sie überhäuft Jag mit einem Strom von wüsten Beschimpfungen, die einer Spaltenbestie die Schamröte ins Gesicht treiben würden. Umsonst: genüßlich drückt ihr Jag das Brandzeichen auf die Schulter. Es zischt, es richt nach verbranntem Fleisch, die neu Aufgenommene reißt sich los. Nach einer kurzen Schlägerei, und um einen Zahn ärmer, schließt Jag Tala wieder in die Arme. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.


Die Gäste werden weiterziehen, und das Nest Sokolov wird in seinen altgewohnten Trott zurückfallen. Und doch wird der Abend vielen im Gedächtnis bleiben – insbesondere den jehammedanischen Sippen, die den Sündenfall der Saraeli ihren Kindern als warnendes Beispiel predigen werden. Weichet nicht vom rechten Pfad ab, den uns Jehammed wies, und lasst euch nicht mit Fremden ein!